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Berichte aus der Arbeit / Aktuelles

Das Diakonische Werk Oberhausen gratuliert dem Oberhausen Tafel e.V. zum 20- jährigen Jubiläum!

September 2021  Am 25.09.2001 wurde die Tafel Oberhausen als ein Projekt der AGENDA 21 im Diakonischen Werk des Kirchenkreises Oberhausen gegründet. Die Tafel hat zum Ziel, überschüssige und vor dem Verfall stehende Lebensmittel zu sammeln und an Bedürftige, Suppenküchen etc. zu verteilen. Seit dem 17. März 2006 ist die „Oberhausener Tafel e. V.“ als selbständig eingetragener Verein Mitglied im Bundesverband Tafel Deutschland e.V. Sie ist ein Beispiel dafür, dass Initiativen im Rahmen des Diakonischen Werks sich weiterentwickeln und zu eigenständigen Institutionen werden können. Die ersten regelmäßigen Essenausgaben erfolgten in der ehemaligen Gaststätte am CVJM-Heim auf der oberen Marktstraße. Im April 2005 eröffnete die Tafel in der Marktstraße das „Tafel-Café“, ehemals Gaststätte Hellersberg. Dort sollte Bedürftigen samstags kostenlos Suppe angeboten werden. Doch kaum war das Café eröffnet, „klirrt[e] schon das Porzellan“, wie die WAZ am 22. April titelte. Das Café war sofort sehr gut angenommen worden, Menschenschlangen bildeten sich in der Fußgängerzone. Die anliegenden Gewerbetreibenden beschwerten sich aber heftig, so dass Michael Schmitz von der WAZ in einem Kommentar daran erinnern musste: „Toleranz ist das Gebot.“ Am 21.09.2007 ist die Oberhausener Tafel in die Kirche „Heilige Familie“ an der Gustavstraße / Ecke Buschhausener Straße gezogen.

Treffpunkt für Wohnungslose wieder geöffnet!

August 2021  Die Inzidenzen sind aktuell noch niedrig, viele bereits geimpft. Wir wagen einen Neustart mit neuem Konzept. Ab Montag, den 2.8.2021 öffnet das Diakonische Werk Oberhausen wieder seine „gute Stube“ für wohnungslose und von Wohnungsnot bedrohte Menschen. Zusätzlich zum bewährten Essen zum Mitnehmen „T‘Go“ bieten wir Snacks und Getränke für kleines Geld für die oben genannten Personen zum Verzehr vor Ort an. Außerdem besteht die Möglichkeit sich zu duschen, Bekleidung zu wechseln und zu waschen oder einfach nur Ruhe zu finden und sich auszuruhen.
Zur Wohnungssuche im Internet steht ein PC für unsere Gäste zur Verfügung und einige gute Tipps der Beraterinnen und Berater sind inklusive.
Von Montag bis Freitag erwarten wir Sie von 08.30-13.30 Uhr. Natürlich erfolgt dieses Angebot unter Wahrung unserer Maßnahmen zum Infektionsschutz (s. Hygienekonzept).
Wir sehen uns im Treffpunkt.

Spendenaufruf und Soforthilfe

Juli 2021 Menschen, die sich vor den Wassermassen auf ihr Hausdach retten. Von der Außenwelt abgeschnittene Orte, evakuierte Stadteile. Die Folgen, die das Unwetter in NRW und Rheinland-Pfalz angerichtet hat, sind verheerend. Mehr als 80 Menschen haben bislang durch die Katastrophe ihr Leben verloren, Hunderte gelten noch als vermisst. Zahlreiche Familien stehen vor dem Nichts: Das Hochwasser hat ihr Hab und Gut mitgerissen oder zerstört. Das Diakonische Werk Rheinland-Westfalen-Lippe (Diakonie RWL), die Evangelische Kirche im Rheinland und die Evangelische Kirche von Westfalen haben ein gemeinsames Spendenkonto eingerichtet für Menschen, die besonders schwer von der Katastrophe betroffen sind.

Betroffene stehen vor dem Nichts –
100.000€ Soforthilfe der Diakonie RWL

„Unsere Mitarbeitenden berichten von dramatischen Situationen und verzweifelten Menschen vor Ort. Wir müssen jetzt unkompliziert und pragmatisch jenen helfen, die alles verloren haben“, sagt Thomas Oelkers, Vorstand der Diakonie RWL. In dieser Extremsituation zeige sich Solidarität und sozialer Zusammenhalt, so Oelkers. „Die Diakonie RWL stellt deshalb als Soforthilfe 100.000 Euro zur Verfügung.“
„Ich bin tief erschüttert von den schrecklichen Bildern und Nachrichten, die uns aus den Gemeinden erreichen“, sagt Präses Dr. Thorsten Latzel. Der leitende Geistliche der Evangelischen Kirche im Rheinland appelliert: „Ich rufe alle Christinnen und Christen auf: Beten Sie für die Menschen, die im Augenblick so schrecklich leiden müssen.“
Nach heftigen, anhaltenden Regengüssen waren innerhalb kürzester Zeit zahlreiche Flüsse in unserer Region über die Ufer getreten und entwickelten sich zu reißenden Gewässern. Ganze Landstriche wurden überflutet, Häuser stürzten ein, in einigen Regionen ist der Katastrophenfall ausgerufen. Hunderttausende Menschen sind ohne Strom oder mussten evakuiert werden.

Jetzt gemeinsam helfen
Diakonie RWL, die Evangelische Kirche im Rheinland und die Evangelische Kirche von Westfalen bitten gemeinschaftlich um Spenden für Opfer der Unwetterkatastrophe. Das Konto bei der KD-Bank lautet:

Empfänger: Diakonisches Werk Rheinland-Westfalen-Lippe e.V. –
Diakonie RWL
IBAN: DE79 3506 0190 1014 1550 20
Stichwort: Hochwasser-Hilfe

Weitere Spendenmöglichkeiten finden Sie unter www.diakonie-rwl.de/hochwasser-hilfe

Hilfe muss vor Ort organisiert werden
Gemeinsam mit den regionalen Diakonischen Werken in den vom Hochwasser am schwersten betroffenen Gebieten werden wir in den nächsten Tagen die Hilfen organisieren. Dazu haben wir in der Diakonie RWL einen Krisenstab eingerichtet und stehen im Kontakt zur Zentrale der Diakonie Katastrophenhilfe in Berlin.

Arbeitslosenreport der Arbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtsverbände

Juni 2021 Die Wohlfahrtverbände in Oberhausen sehen neue Not am Arbeitsmarkt. Die Zahl der Langzeitarbeitslosen in Oberhausen ist durch die Corona-Krise um 38,2% angestiegen. Insbesondere junge Menschen sind davon betroffen. Der Sprecher der Wohlfahrtsverbände warnt vor einer „Generation Corona“ und fordert neben beruflicher Weiterqualifizierung verstärkt Coaching und psychosoziale Beratung sowie niedrigschwellige offene Beratungs- und Begegnungsangebote im Sozialraum.

>> Download Arbeitslosenreport

Jahresbericht der Schuldnerberatung 2020

Juni 2021 Am Mittwoch, den 9.6.2021 wurde der Jahresbericht 2020 der Schuldnerberatung des Diakonischen Werkes Oberhausen im Sozialausschuss der Stadt vorgestellt. Den komplette Jahresbericht können Sie sich hier herunterladen

>> Download Jahresbericht

Bundesweite Aktionswoche der Schuldnerberatung

Juni 2021 In der diesjährigen Aktionswoche möchten wir auf Kinderarmut aufmerksam machen. Denn Kinderarmut betrifft nicht nur Familien die auf Grundsicherungsleistungen angewiesen sind (z. B. ALG II). Von Kinderarmut bedroht können auch Kinder in überschuldeten Haushalten sein, wenn deren Eltern eine Konto- oder Gehaltspfändungen droht.

Wenden Sie sich an uns, wenn Sie beraten werden möchten.
Telefon 0208 – 80 70 20.

>> Weitere Infos zur Aktionswoche

 

 

Sie finden uns ab sofort auch auf Facebook!

Mai 2021 Mit unserer neuen Präsenz auf Facebook möchten wir Sie umfangreicher über unsere tägliche Arbeit informieren und mit Ihnen in Kontakt bleiben.

>> zur Facebookseite

Impfaktion für wohnungslose Menschen in Oberhausen erfolgreich gestartet. Weiterer Impftermin bereits geplant!

Mai 2021  Am 10. Mai 2021 fand der erste Termin der gemeinsamen Impfkampagne der Stadt Oberhausen und des Diakonischen Werkes zur Coronaschutzimpfung für wohnungslose Oberhausener statt. Ein mobiles Team des Oberhausener Impfzentrums impfte in den Räumen der Wohnungslosenhilfe insgesamt 74 Personen.
Aufgrund der Vorerkrankungen und der Probleme bei der Einhaltung der AHA-Regeln und der Hygienestandards zum Infektionsschutz hatte das Land NRW wohnungslose Menschen in die vorrangig zu impfenden Bevölkerungsgruppen aufgenommen und stellte den Impfstoff zur Verfügung. Alle mit der Vorbereitung Betrauten waren mit der Durchführung zufrieden und bewerteten die Aktion als großen Erfolg. Die umfangreichen Vorbereitungsarbeiten wurden durch die rege Teilnahme und die positive Stimmung während der Aktion belohnt. Alle hoffen nun auf Lockerungen für die Geimpften und einen großen Schritt zurück zur Normalität.

Ein weiterer Impftermin für wohnungslose Bürger ist für den 1. Juni 2021 in den Räumen des Diakonischen Werkes, Grenzstr. 73 a, Oberhausen-Mitte, geplant. Wir hoffen wieder auf rege Beteiligung.

Wenn Sie wohnungslos sind und noch kein Impfangebot erhalten haben, setzen Sie sich gerne mit uns in Verbindung, Sie erreichen uns unter der Nummer 0208 85008-93. Bei der Vorbereitung aller erforderlicher Unterlagen sind wir Ihnen gerne behilflich.

Große Hilfsbereitschaft für Wohnungslose

JANUAR 2021  Im Advent 2020 berichtete das Diakonische Werk über die Einschränkungen in der Betreuung und Versorgung von wohnungslosen Menschen in Oberhausen. Ferner wurden Ideen vorgestellt, wie trotz der anhaltenden Corona-Pandemie eine Versorgung und Begleitung der Betroffenen umsetzbar sei. Dem Aufruf des Diakonischen Werkes, die wohnungslosen Oberhausener in dieser Situation nicht zu vergessen, folgte eine Welle der Unterstützung durch Bürgerinnen und Bürger und Institutionen in unserer Stadt. Alle durch das Diakonische Werk betreuten Personen in Wohnungsnot haben zu Weihnachten eine gut gefüllte und liebevoll gepackte Geschenktüte und ein festliches Essen erhalten. Ferner konnten viele durch Weitergabe der vielfältigen Bekleidungsspenden und Dingen des täglichen Bedarfes bisher gut versorgt werden. Für das Sachgebiet Wohnungslosenhilfe der Diakonie ist diese herzliche Resonanz nicht selbstverständlich. Im Namen aller Betroffenen danken alle Mitarbeitenden den Spenderinnen und Spendern für ihr großzügiges Engagement, insbesondere in dieser für alle schwierigen und unsicheren Zeit.
Wir wünschen allen ein gesundes Jahr 2021, das wieder mehr gemeinsames Leben zulässt …und weiterhin viele engagierte Unterstützerinnen und Unterstützer.

Unterstützung für Geflüchtete in Corona-Zeiten

DEZEMBER 2020   Seit 2016 leistet das Diakonische Werk die sozialpädagogische Betreuung in der Städtischen Gemeinschaftsunterkunft „Kapellenstraße“ und unterstützt die Geflüchteten in allen Ihren Lebensbereichen. Zur Förderung der sozialen und kulturellen Teilhabe sowie zur Integration der Bewohner*innen haben die Mitarbeitenden des Diakonischen Werkes der Gemeinschaftsunterkunft Kapellenstraße ein umfangreiches Netzwerk aufgebaut. Dieses Netzwerk besteht u. a. aus Flüchtlingsinitiativen, Vereinen, karitativen Organisationen und Einzelpersonen. Es dient der Vermittlung in soziokulturelle Angebote des Gemeinwesens. Durch eine vertrauensvolle und intensive Arbeit und die feste Einbindung von ehrenamtlichen Mitarbeitenden konnten diese Kooperationen in den letzten Jahren kultiviert und gefestigt werden. Sie sind ein wichtiger Bestandteil der Arbeit vor Ort und erleichtern den Bewohner*innen die Eingliederung in ihr neues Wohnumfeld. Somit haben sich seit Errichtung der Gemeinschaftsunterkunft viele ehrenamtliche Helfer*innen in integrationsfördernde Projekte engagiert.
Seit einem Jahr wütet die Corona-Pandemie weltweit, wodurch auch in Deutschland inzwischen annähernd alle Lebensbereiche betroffen sind. Besonders alleinstehende, bedürftige und geflüchtete Menschen trifft es besonders deutlich. So sind derzeit sämtliche integrationsfördernde Projekte ausgesetzt, Sozialkontakte können nicht, oder nur sehr eingeschränkt, stattfinden. Corona trifft die geflüchteten Menschen in der Gemeinschaftsunterkunft auf der Kapellenstraße hart, insbesondere die Kinder. Alle Integrationsprojekte sind eingestellt, der Sozialraum mit Kicker und Fernseher und Computern ist aufgrund der Hygieneschutzmaßnahmen gesperrt, draußen ist es ungemütlich. Daher kommt im aktuellen Lockdown die jetzt angelaufene Unterstützung für Geflüchtete gerade zur richtigen Zeit:
Die Firma Karlon Communications aus Solingen/Essen spendet gute „homeschooling-fähige“ Rechner, Labdoo e.v aus Mülheim stellt Monitore, Tastaturen und Mäuse bereit, die Linuxschmiede aus Oberhausen hat einen Kommunikationsserver aufgesetzt und die IT-Beratung Holtkamp betreibt den Kommunikationsserver und führt Online-IT-Kurse für Geflüchtete durch. Endlich wird es auch für Geflüchtete möglich sein, am Homeschooling teilzunehmen. Die Möglichkeiten von Deutschkursen oder einfachen Gesprächsgruppen in Online-Angeboten, die für die Integration der Geflüchteten unerlässlich sind, werden dadurch ermöglicht. Leider ist die Nutzung der in der Unterkunft vorhandenen, mit 16 Mbit/s sehr langsamen Internetverbindung von mehreren Bewohnern*innen gleichzeitig zur Wahrnehmung der Integrationsangebote nur äußerst eingeschränkt möglich. Diese Internetverbindung muss daher dringend beschleunigt werden. Die Mitarbeiter*innen des Diakonischen Werkes sind zwar um eine schnellere Internetanbindung für alle Bewohner*innen bemüht, können diese jedoch aufgrund fehlender finanzieller Ressourcen nicht vorhalten.

Stadtsparkasse unterstützt geplante Chronik

NOVEMBER 2020   Ein starkes Zeichen für gesellschaftliches Engagement setzt die Stadtsparkasse Oberhausen aus dem Zweckertrag der Lotterie „PS-Sparen und Gewinnen“. Mit dem Betrag von 15.000 € fördert die Sparkasse ein Projekt der Diakonie anlässlich ihres  Jubiläums im nächsten Jahr. Das Diakonische Werk Oberhausen wird 2021 eine Chronik seiner 100-jährigen Geschichte für die Oberhausener Bürgerinnen und Bürger herausgeben, die neben der Entwicklung des Wohlfahrtsverbandes die Sozialgeschichte der Stadt Oberhausen aufnehmen wird. Die Entwicklung der sozialen Arbeit vor 100 Jahren von reiner Fürsorgearbeit bis zu der heute in hohem Maße professionell organisierten Hilfesystematik wird ein Schwerpunkt der Chronik sein.

Über die Unterstützung freuen sich der Geschäftsführer der Diakonie, Frank Domeyer, zusammen mit Thomas Gäng (li.), Vorstand der Stadtsparkasse Oberhausen.

„Hilfe für Helfer“ – Sparda-Bank spendet

SEPTEMBER 2020  Hilfreiche Unterstützung erhält das Diakonische Werk für ihr Corona-Projekt „Treffpunkt t´go“ durch die Sparda-Bank West. Filialleiter Dominik Kanders überreicht einen symbolischen Spendencheck an Diakonie-Geschäftsführer Frank Domeyer. „Das ist für die von uns betreuten Menschen in der Corona-Krise eine große Hilfe“, berichtet Frank Domeyer, der sich über das Engagement der Sparda-Bank sehr freut. „Wir unterstützen mit dem Geld die Ärmsten der Armen durch kostenlose Ausgabe von warmen Mahlzeiten und Hygieneschutzmaterialen“, so Domeyer.
Die Sparda-Bank setzt mit der Aktion in der Pandemie ein starkes Signal der Solidarität und des gesellschaftlichen Engagements und unterstützt die vielen Helfer der Diakonie, die in diesen schwierigen Zeiten Großes leisten.

Umzug der Jugendgerichtshilfe

SEPTEMBER 2020   Nach langer Planung vollzog die Jugendgerichtshilfe (JGH) des Diakonischen Werks gemeinsam mit den städtischen Kollegen der JGH am 31.8.2020 den Umzug in das drei Tage später durch den Justizminister offiziell eröffnete Oberhausener „Haus des Jugendrechts“ in der Paul-Reusch-Straße 2, neben dem Postgebäude.
In dieser neuen Dienststelle arbeiten nun die vier Sozialarbeiter der Jugendgerichtshilfe des Diakonischen Werks, neun Sozialarbeiter und drei Verwaltungskräfte der städtischen JGH, die Jugendsachbearbeitung der Polizei Oberhausen und zwei Staatsanwälte der Staatsanwaltschaft Duisburg gemeinsam am Thema Jugendkriminalität in Oberhausen. Die Zusammenarbeit innerhalb der gemeinsamen Dienststelle soll die Wege verkürzen, Hürden zwischen den beteiligten Institutionen abbauen und eine unkomplizierte, interdisziplinäre Fallbearbeitung der unterschiedlichen mit straffälligen Jugendlichen befassten Berufsgruppen ermöglichen. Das „Haus des Jugendrechts“ ist technisch modern ausgestattet und erfüllt insgesamt auch die Sicherheitsanforderungen einer Polizeidienststelle.

Wieder Treffen im Kirchencafé

Nach den Sommerferien trifft sich im Psychosozialen Gesundheitszentrum (PGZ) unsere offene Gruppe wieder im Kirchencafé. Außerdem kann bei schönem Wetter die Tischtennisplatte auf der Terrasse rege genutzt werden. Wir wünschen allen Besucherinnen und Besuchern viel Freude.

Offene Gruppen im Psychosozialen Gesundheitszentrum wieder geöffnet!

Heute möchten wir gerne verkünden, dass seit Kurzem unsere offenen Gruppen im Psychosozialen Gesundheitszentrum wieder – unter Beachtung des Hygieneschutzkonzeptes – teilweise geöffnet haben. Es können wieder entsprechende Aktivitäten draußen oder in unseren großen Gruppenräumen durchgeführt werden. Unsere neue Mitarbeiterin Ute wird ab sofort unser Team verstärken und die offenen Gruppen tatkräftig begleiten.

Das Diakonische Werk bittet um Unterstützung für Wohnungslose und Bedürftige

Das Diakonische Werk des Kirchenkreises Oberhausen hält seine Angebote für wohnungslose Menschen in Oberhausen auch während der Corona-Krise aufrecht. Aufgrund des Kontaktverbotes musste die Versorgung im „Treffpunkt für Wohnungslose“ vor mehreren Wochen vorübergehend eingeschränkt werden. 

Seit Anfang Mai gibt es das Projekt T´Go (Treffpunkt To Go) an dem Standort der Wohnungslosenhilfe auf der Grenzstraße 73b: In der Zeit von 12 bis 14 Uhr werden dort warme Mahlzeiten an Wohnungslose und Bedürftige ausgegeben. 

Weitere kreative Ansätze zur Linderung der Not von wohnungslosen Oberhausener Bürgern werden dort umgesetzt. Das Projekt T´Go (Treffpunkt To Go) wird durch Mittel des Landes NRW, des Centro, durch Kollektenmittel des Diakonischen Werkes Rheinland-Westfalen-Lippe e.V. und das Einbringen von Eigenmitteln ermöglicht.

Trotz der verordneten Einschränkungen im persönlichen Kontakt, stehen die Mitarbeitenden der Fachberatungsstelle für Wohnungslose weiterhin zu persönlichen Gesprächen und Beratung in Krisen und Notsituationen unter Einhaltung der Schutzmaßnahmen zur Verfügung. Derzeit halten täglich etwa 80 Betroffene den Kontakt zu ihren Ansprechpartner*innen.

Weitere Spenden werden zur Sicherstellung der Essensausgabe während der fortdauernden Corona-Krise dringend benötigt.

Spendenkonto IBAN: DE79 3506 0190 1010 2720 13 
Verwendungszweck: „Coronahilfe für Wohnungslose“

Ausstellung „Mitten im Leben“– Porträts seelisch kranker Mitbürger*innen

Am 2.3.2020 eröffnete die Ausstellung „Mitten im Leben – Porträts seelisch kranker Mitbürger*innen“ im Technischen Rathaus Oberhausen. Als Teil des Trägerverbundes nahm das Psychosoziale Gesundheitszentrum des Diakonischen Werkes an der Auftaktveranstaltung teil. Dr. Jo Becker referierte über seelische Erkrankungen und die sozialpsychiatrische Versorgung im Stadtgebiet. Dr. Peter Baumann, Psychiater Bereich Gesundheit der Stadt Oberhausen, begleitete das Programm mit seiner Akustikgitarre. Interessierte Bürgerinnen und Bürger hatten anschließend die Gelegenheit, sich bei den Infoständen in vertiefende Gespräche zu begeben.

Die alljährliche Weihnachtsfeier des Psychosozialen Gesundheitszentrums

Die alljährliche Weihnachtsfeier des Psychosozialen Gesundheitszentrums in Sterkrade lockte am 19.12.2019 wieder etliche Besucher zum besinnlichen Miteinander. Bei interkulturellen Speisen führten die Mitarbeiter des „PGZ“ durch das bunte Programm. Traditionell wurde wieder „gewichtelt“ und durch eine Schauspielerin des Theaters Oberhausen die Weihnachtsgeschichte verkündet. Das musikalische Rahmenprogramm wurde durch den Posaunenchor Blau-Weiß-Sterkrade gestaltet. An dieser Stelle nochmals ein großes „Danke“ an alle Mitwirkenden.

Bewegender Adventskalender im PGZ

Unter dem Motto „Zusammen ist man weniger allein“ öffnete das Psychosoziale Gesundheitszentrum als Teilnehmer des bewegenden Adventskalenders am 3.12.19 seine Türen. Bei Kaffee und Gebäck stimmten sich die Besucher gut gelaunt mit einem vorweihnachtlichen Rätsel- und Klönnachmittag auf die kommenden Feiertage ein. Regelmäßige Besucher und interessierte Neulinge kamen so in entspannter Atmosphäre zusammen, lernten einander und das PGZ kennen. Die Mitarbeiter des PGZ freuten sich über die rege Teilnahme und den fröhlichen gemeinsamen Nachmittag.

Gruppe des PGZ besucht Schnupperkurs auf dem Golfplatz Röttgersbach

Am 13.11.2019 machte sich eine kleine Gruppe von Besuchern des Psychosozialen Gesundheitszentrums auf den Weg zum Golfplatz Röttgersbach e.V. nach Oberhausen – Holten, um an einem Schnupperkurs teilzunehmen.
Golflehrerin Kerstin zeigte uns Abschlag, Chippen und das Putten auf dem Grün. Sogar ein Mini-Turnier konnte bei friesisch herben Wetter durchgeführt werden. Alle Teilnehmenden hatten trotz des Regens eine Menge Freude und wärmten sich anschließend bei einem Heißgetränk im Clubhaus auf. Talent wurde natürlich allen Golfern zugesprochen.

Herzlichen Dank nochmal an unsere Lehrerin Kerstin und dem Golfclub Röttgersbach e.V. für die sehr angenehme Begleitung.

Advent und Weihnachten für wohnungslose Menschen in Oberhausen

Viele Menschen genießen in der Advents- und Weihnachtszeit die länger werdenden Abende mit ihren Lieben bei Kerzenschein und guten Gesprächen. Dazu gehört natürlich das geschützte Zuhause und die Geborgenheit der eigenen Wohnung.

Auch für die Menschen, die aktuell ohne ein Zuhause in Oberhausen leben, bricht jetzt die Zeit der Erinnerungen an glückliche Jahre und Weihnachtsfeste im Kreise der Familie an. Das Diakonische Werk kann diese Geborgenheit zwar nicht ersetzen, lässt wohnungslose Menschen aber nicht alleine.
Aus diesem Grunde lädt das Sachgebiet Wohnungslosenhilfe an den Adventssonntagen (1.12./8.12./15.12. und 22.12.2019) wohnungslose Menschen zu einem gemütlichen Beisammensein ein.
Im adventlich dekorierten Treffpunkt, Grenzstr. 73b, wird das beliebte kostenlose Schlemmerfrühstück in gemütlicher Atmosphäre genossen, gemeinsam der Tannenbaum geschmückt, über Gott und die Welt gesprochen und viel Spekulatius und Lebkuchen gegessen.

Ebenfalls traditionell feiert das Diakonische Werk mit den Besucherinnen und Besuchern des Treffpunktes das Weihnachtsfest. In diesem Jahr findet die Weihnachtsfeier am 23.12.2019 statt. Neben gutem Essen und gemütlichem Beisammensein darf zum Abschluss eine kleine Bescherung natürlich nicht fehlen.

Ferner reagiert das Sachgebiet „Wohnungslosenhilfe“ flexibel auf zusätzliche Bedarfe der wohnungslosen Oberhausener im Winter. So werden witterungsabhängig Notdienste an Wochenenden und zu Feiertagen im Treffpunkt durchgeführt. Es besteht u.a. die Möglichkeit, sich aufzuwärmen, eine warme Dusche zu nehmen und sich mit einer heißen Suppe zu stärken. Die Versorgung wohnungsloser Menschen auf der Straße mit Heißgetränken, Schlafsäcken und warmer Winterbekleidung kann durch zusätzliche Einsätze des Beratungsmobils „SA+M“ in den Abendstunden ergänzt werden.

Das Diakonische Werk ist bei diesen Angeboten auf Spenden angewiesen. Spendenkonto IBAN: DE80 3655 0000 0000 1059 99, bei der Stadtsparkasse Oberhausen, Stichwort: Weihnachten Wohnungslosenhilfe.
Dringend benötigt werden aktuell Rucksäcke und warme Winterbekleidung (auch Schuhe) für Frauen und Männer zur kostenlosen Verteilung an wohnungslose Menschen in Oberhausen.
Wir danken bereits jetzt allen Spenderinnen und Spendern für ihre Unterstützung.

Nähere Informationen unter Tel. 02 08 – 85 008 – 80 oder im Treffpunkt der Diakonie, Grenzstr. 73.

Diakonisches Werk und Gemeinde feiern gemeinsam Gottesdienst

Das Diakonische Werk Oberhausen feiert seinen diesjährigen Diakoniegottesdienst am 17. November um 10:30 Uhr in der Evangelischen Kirche am Buchenweg. In Anschluss lädt das Diakonische Werk alle Gottesdienstbesucher zum gemeinsamen Mittagessen ein.

Das Diakonische Werk feiert einmal jährlich in wechselnden einen Gottesdienst. In diesen Gottesdiensten steht ein diakonisches Thema im Mittelpunkt und neue Mitarbeitende werden mit einem Segenswort offiziell in ihren Dienst eingeführt. So kann die jeweilige Ortsgemeinde ein wenig von „ihrer“ kreiskirchlichen Diakonie kennenlernen und die Mitarbeitenden des Werkes lernen jedes Jahr eine neue Gemeinde des Kirchenkreises kennen. Der jährliche Diakoniegottesdienst bietet so eine gute Möglichkeit, dass Gemeinde und Diakonie miteinander ins Gespräch kommen. In diesem Jahr wird der Diakoniebeauftragte des Kirchenkreises, Pfarrer Jürgen Drescher, den Gottesdienst gestalten.

Diakonie warb um Ehrenamtliche auf dem Feierabendmarkt!

Auf dem Oberhausener Feierabendmarkt am Saporoshje-Platz warb das Diakonische Werk Oberhausen im Oktober mit einem Stand um ehrenamtlich interessierte Bürger. Der Ehrenamtskoordinator des Werkes, Markus Hönicke, war angetan von der positiven Resonanz. Bei herrlichem Herbstwetter konnte er in einigen persönlichen Gesprächen die Perspektiven für Freiwillige bei der Diakonie darstellen und hofft nun, dass sich aus diesen ersten Kontakten die eine oder andere Einsatzmöglichkeit im Diakonischen Werk ergibt.

Laut und stark am Weltkindertag!

Das Team der flexiblen Jugend- und Familienhilfe vom Diakonischen Werk Oberhausen des Evangelischen Kirchenkreises nahm zusammen mit dem Jugendreferat, dem Evangelischen Familien- und Erwachsenenbildungswerk und dem Familienzentrum Schmachtendorf am Weltkindertag 2019 teil. Unter dem Motto „Laut und stark am Weltkindertag“, wurde auf die Rechte von Kindern und deren individuelle Bedürfnisse aufmerksam gemacht.

Für Senioren erfüllt sich ein Traum

Für eine Seniorengruppe des Diakonischen Werkes Oberhausen, die in Bad Brückenau eine wunderschöne Urlaubsfreizeit verbrachten, wurde ein langersehnter Traum Wirklichkeit. Trotz einiger körperlicher Einschränkungen bekamen die Senioren die Möglichkeit, einen Segelflug zu machen. Die freundlichen Helfer des Rhönflug Bad Brückenau e.V. verhalfen den Senioren bei tollem Wetter zu einem Segelflug. So konnten die Senioren im Alter zwischen 75 und 82 Jahren in den Himmel schweben. Alle Teilnehmer waren überglücklich und werden dieses Erlebnis sicher nicht vergessen.

Ehrenamtliche des Diakonischen Werkes besuchen den Düsseldorfer Landtag

Im Rahmen des „Tages des Ehrenamtes“ des Diakonischen Werkes Oberhausen folgten die ehrenamtlich Tätigen des Werkes der Einladung der Oberhausener SPD-Landtagsabgeordneten Sonja Bongers. Neben einer Besichtigung und allgemeinen Information über den NRW-Landtag führten die Ehrenamtlichen eine angeregte Diskussion mit Frau Bongers über aktuelle politische Fragen. Das Tagesprogramm wurde mit einem Besuch des Düsseldorfer Flughafens fortgeführt, auf dem die Ehrenamtlichen einen spannenden Einblick in die Abläufe des Flugbetriebes gewinnen konnten. Ein gemeinsames Essen beschloss den Tag, mit dem sich das Diakonische Werk für das vielfältige ehrenamtliche Engagement bei allen Teilnehmern bedankte.